Das Liegen in der Dunkelheit – Meine Abwesenheit und das Abtauchen in mich Selbst

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Der graue Raum kommt mir bekannt vor. Das Gefühl kommt mir bekannt vor, die Gefühle in mir, alles scheint schon ewig da gewesen zu sein. Die Hoffnungslosigkeit, der Schmerz, die Trauer, die Angst. Alles was ich schon lange hinter mir sah, taucht auf einmal wieder auf und legt sich um mich. Das Leben entfaltet sich in Wellen mit Phasen der Ruhe und stürmischen Wucht. Ich fühle mich wie im Auge des Sturms, eine große Macht die an mir reißt und zerrt, mich hin und her wirft und von mir will, dass ich mich ihr hingebe, mich wegtragen lasse, in ferne, unerforschte Gegenden. Doch ich will die Kontrolle nicht abgeben, kämpfe gegen die schier unbesiegbaren Massen an. Doch der Kampf ist ermüdend, zerrt an meinen Kräften, lässt mich immer mehr zu Boden gehen. In mir tobt immer noch Wiederstand gegen den Fluss des Lebens. Ich weiß was ich erreichen und umsetzten kann, was ich schaffen und teilen kann, wie unerschöpfliche meine innere Kraft ist. Das Universum weiß das und kennt auch den schnellsten Weg für mich um voran zu kommen. Weiterlesen →